Vor einem Jahr gab es hier einen Eintrag mit gleicher Überschrift...
Damals ging es um eine vereiterte Gebärmutter.
Heute geht es um einen Bandscheibenvorfall...
Leo konnte vorgestern nicht aufstehen, ganz plötzlich... Ein Besuch bei der Tierärztin ergab *Bandscheibenvorfall*...
Leo bekam eine hohe Dosis Cortison und wir wurden - falls keine Besserung eintritt - mit einer anstehenden Entscheidung konfrontiert.
Mit sehr gemischten Gefühlen bin ich gestern vom Dienst heimgefahren.
Umso überraschter war ich, als Leo an der Treppe stand und mich schwanzwedelnd begrüßte.
Heute morgen läuft sie, vorsichtig und langsamer als gewohnt.
Mal schauen, was die Fachfrau heute Nachmittag meint...
Ich bin hin und hergerissen. Wo fängt Quälerei an? Und wo beendet man Leiden?
Hallo Steffi,
ich wäre froh gewesen, bei Berry wäre es "nur" ein Bandscheibenvorfall gewesen. Die Tierärtzin meinte damals, das operiert man in jedem Fall, bei einem so großen Hund wie Berry es war "lohnt" das (womit sie meinte Verhältnis Alter bzw. Lebenserwartung zur Rekonvaleszenzzeit und den Schmerzen). bis sie 12 oder 13 ist. Wir hätten es in jedem Fall operiert, Geld ist in so einem Fall ja wirklich egal, ich weiß dass du da denkst wie wir.
Leider, es war Krebs, aber wenn eure Leo "nur" einen Vorfall hat würde ich mal zur nächsten Tierklinik fahren.
Ich drücke alle verfügbaren Daumen und Pfoten und auch dich
Bine
vom 15.05.2009, 12.17