Fast fertig. Alle Spulen sind wieder leer. Nun kann ich mich auf den Restbobbel Zwiebelwolle stürzen.
Zwischendurch habe ich mal meinen Wollhaufen umgesetzt und ordentlich verstaut. Bis auf wenige Beutel passt nun alles in mein Wollregal! Und dabei ist mir ganz anders geworden: Ich habe erschreckend wenig Spinnwolle und erschreckend viel strickfertige Wolle... Und das, bei hochakutem Spinnvirusbefall...
Vielleicht sollte ich mal gegen das Virus ankämpfen und einfach ein paar Handstulpen anfangen zu nadeln...
Diesen *Keim* hat Susan gelegt. Und so langsam komme ich ins Grübeln, ob es sinnvoll ist, bei der Guten weiter zu lesen... Warum?
Nun, im Sommer waren es die Häkelbeutel und nun die Stulpen...
Ich bin schon mal gespannt, was demnächst kommt.

Wollkommode 08.12.2005, 19.52| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gesponnenes
Wollkommode 08.12.2005, 06.11| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: meine Familie
In Australien sieht so manches anders aus,
schon im Sommer kommt da der Nikolaus.
Auch Pfingstfrösche kennt dort ein jedes Kind,
obwohl sie bei uns noch recht unbekannt sind.
Zu Weihnachten gibts dort nie Schnee und Eis,
die australische Weihnacht ist brüllend heiß.
Zur vergangenen Weihnacht wars tierisch warm,
Kängurine nahm lieb ihren Mann in den Arm,
und flüsterte ihm in sein Känguruhohr,
"heut Abend hab ich was ganz tolles vor.
Unser Weihnachtsfest wird das schönste auf Erden,
weil wir zusammen sehr glücklich sein werden."
"Wenn du meinst", sagte der Känguruhmann,
"dann fang ich geschwind mit dem wichtigsten an."
Schon hoppste er los in Richtung Wald,
weils dort einen Christbaum zu finden galt.
Únd er bracht einen Baum, wohl 3 Meter groß.
"So", sagte er stolz, "jetzt geht das Fest los."
"Aber nein mein Schatz", sagte die Känguruhfrau,
"das wichtigste fehlt, ich weiß es genau !"
"Du hast recht", rief Kängu "jetzt fällt es mir ein,
unser Tannenbaum darf doch nicht ungeschmückt sein."
Einen Strohstern steckte er auf die Spitze,
und verzierte die Zweige mit goldener Litze.
Dazu Kugeln und Kerzen, bis es weihnachtlich war.
"Jetzt können wir feiern, jetzt ist alles klar!"
"Aber nein mein Schatz", sagte die Känguruhfrau,
"das wichtigste fehlt, ich weiß es genau !"
"Ja, natürlich", rief Kängu, "du hast völlig recht,
ein Weihnachtsfest ohne Gebäck,das wär schlecht !"
Für den Teig nahm er Mehl und auch Weihnachtsgewürze,
für die Plätzchen Dosen, für sich selbst eine Schürze.
Und dann gings ans Backen ! Fast 10 Dosen voll !
"Ich bin fertig", rief Kängu, "jetzt feiern wir toll !"
"Aber nein mein Schatz", sagte die Känguruhfrau,
"das wichtigste fehlt, ich weiß es genau !"
Sie zog aus dem Beutel geschwind,
ein süßes, ein kleines, ein Känguruhkind.
Denn zur Weihnacht gehören die Kinder dazu,
beim Menschen genau wie beim Känguruh !
(Hierzu habe ich leider keine Quellenangabe finden können. Wer den Ursprung dieses Gedichtes kennt, bitte zumailen, damit ich es ergänzen kann)
Wollkommode 08.12.2005, 04.50| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitiertes und mehr...