An den Strickteilen gab es überall ein paar Reihen hinzu. Die Restedecke gefällt mir gut so, ist zwar auch eine Geduldsprobe, aber nicht so hart wie lauter kleine Patches...
Ansonsten stand hier der gestrige Tag im Zeichen der Quitten. Knapp die Hälfte ist entsaftet und *wartet* im Keller auf Verarbeitung zu Gelee bei Bedarf.
Eine Portion Gelee gab es auch schon. Ich war doch zu neugierig wie der Jahrgang 2005 schmeckt...
Ach so, zu der Frage warum die Putzwolle Putzwolle heißt. Den Namen gab es von Wollpoldi. Immer wenn nach dem Kardieren die Maschine gereinigt wird, sammelt sie die anfallenden Fasern in einem Sack. Ist dieser voll, wird das ganze nochmal kardiert. So entsteht Putzwolle.
Jede davon ist ein Unikat in Farbe und Zusammensetzung, also nix für einen Putzlappen. So exklusive Lappen braucht keiner...
So, Zeit die Kids zu wecken für zwei Stunden Schule, denn heute gibt es Herbstferien!